Der menopausale Wandel: Auswirkungen schwankender Hormone
Mit dem Rückgang der Eierstockreserve verändern sich die Spiegel von Östrogen (insbesondere Östradiol) und Progesteron zum Teil erheblich. Dieser Wandel betrifft nicht nur das Fortpflanzungssystem, sondern kann sich auch auf Knochengewebe, Gefäßgesundheit und Hautelastizität auswirken. Das Zusammenspiel von Östrogen und Progesteron gilt dabei als zentraler Taktgeber vieler körperlicher Prozesse in dieser Lebensphase.
- Perimenopausale Schwankungen: In den Jahren vor der Menopause verlaufen die Hormonspiegel häufig nicht linear, sondern schwanken deutlicher. Eine relative Östrogendominanz oder plötzliche Östrogenabfälle können mit Symptomen wie Reizbarkeit, Brustspannen oder Schlafstörungen einhergehen.
- Postmenopausale Veränderungen: Nach Eintritt der Menopause sinkt das Östrogen auf ein niedrigeres Basisniveau. Dies kann sich unter anderem auf die Knochendichte, die Gefäßelastizität sowie die Vaginalschleimhaut auswirken.
- Bioidente Herangehensweise: Im klinischen Ansatz von GEHA verzichten wir auf synthetisch konjugierte Östrogene oder chemische Gestagene und setzen stattdessen auf bioidentes Östradiol und Progesteron, deren Molekülstruktur den körpereigenen Hormonen entspricht.






