Die metabolische Blockade: hormonelle Signalstörungen und Fettspeicherung
Gewichtsmanagement hat weniger mit reinem Kalorienzählen zu tun als mit der Qualität des hormonellen Zusammenspiels zwischen Fettzellen, Gehirn und Verdauungssystem. Ist dieses Zusammenspiel gestört, kann sich der Stoffwechsel spürbar verlangsamen.
- Insulin- und Leptinresistenz: Ein chronisch erhöhter Insulinspiegel kann die Aktivität fettabbauender Enzyme hemmen und den Körper vermehrt in einen Fettspeichermodus versetzen. Eine begleitende Leptinresistenz kann dazu führen, dass das Sättigungsgefühl im Gehirn schwächer ausgeprägt ist.
- Muskel-Fett-Verhältnis: Ein altersbedingter Rückgang bestimmter Hormone sowie ein Ungleichgewicht zwischen freiem Testosteron und Östrogen können zum Verlust von Muskelmasse beitragen – dem Gewebe, das die meisten Kalorien verbrennt.
- Bioidente und metabolische Unterstützung: Im klinischen Ansatz von GEHA verzichten wir auf synthetische Substanzen, die den Appetit durch Stimulation des zentralen Nervensystems künstlich unterdrücken. Stattdessen setzen wir auf Kofaktoren, die die Insulinsensitivität unterstützen, sowie auf bioidentisches DHEA und mitochondriale Unterstützung.






